Füuzlüüs
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Fasnacht vo früener

Määrli-Stund

Im vergangene Dezember, s’isch no dunkel gsi, amene aschgraue Mörgeli
4 Johr nachdäm si s’Ruthli abegmetzleret hend, isch der Christoph plötzlech
wie der esel amstutz gstande und ungereinisch nümme der Küng gsi, me ihm
quasi der Weg vermuureret. Zur Wiederwahl hett ihm eifach s’absolute Fehr gfählt, me hetti no chli meh sölle nocheboorere, so hetti s’Zugpferdli eventuell nid im lääre gspuehleret. Doch so isch der Christoph was gisch was hesch wieder zum Bundesrot useblocheret.

Die Nöi, sie hett evelin ghaisse, hett sich’s gründlech überleggt, wobme oder wobme nid, und so isch’s ebe cho, as me dr’ Giftzwärg dür’ne Schlumpf hett ersetzt. Jo liebi Chind, s’Fazit vo dere Gschicht, me cha no so ems-ig si, nützt alles nüd wenn d’Chemie nid stimmt.

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